F.A.Q. Infoladen

Selbstorganisierter Veranstaltungs- und Plenumsraum mit Bibliothek. Feministisch, antisexistisch, queer. Der Infoladen wird durch die ihn nutzenden Gruppen organisiert und soll ein Ort sein, von dem aus offensiv politisch agiert und interveniert werden kann, ein Ort an dem und von dem aus radikale Gesellschaftskritik aus einer queer-feministischen Perspektive betrieben werden kann.

gaesteDer Laden lebt von den unterschiedlichen Gruppen die ihre Gruppentreffen, Veranstaltungen, Workshops etc. dort machen. Meist sind die Veranstaltungen/Workshops für alle zugänglich, manchmal aber auch nur für flt*, lgbt, PoC etc. Das wird dann jeweils vorher so angekündigt.
Unsere Besucher_innen sind bis 40 Jahre alt.

rollstuhlF.A.Q. ist ebenerdig, stufenloser Zugang möglich, es gibt eine mobile Rampe. Rollstuhlgerechte Toilette mit Haltegriffen ohne Notklingel. Anmerkung: Die Toilette ist auch auf „alternativem Weg“ rolligerecht umgebaut worden, ist also nicht Tip-Top und für jeden Typ Rolli zugänglich v.a. Weil die Toilette noch relativ klein ist und nicht jeder Rolli sich darin drehen kann.

kinderSind willkommen, der Raum ist geeignet für Kinder. Kein Wickeltisch vorhanden. Bitte vorher anfragen, ob wir uns um Kinderbetreuung kümmern können.

gehoerEs gibt keine Induktionsanlage. Wir können nicht dafür garantieren, dass es keine lauten Störgeräusche gibt. Bei Veranstaltungen werden die ersten Reihen für taube Menschen und Rollstuhlfahrer_innen freigehalten.

sehbehindertEs gibt kein Blindenleitsystem.

gebaerdenManche Veranstaltungen werden deutsch/englisch übersetzt, selten in (deutscher) Gebärdensprache, Anfragen für Übersetzungen bitte möglichst früh an die organisierende Gruppe richten.

euroKeine feste Regel für Eintritt und Getränke, aber viele Preise sind gestaffelt, je nach Selbsteinschätzung, Veranstaltungen sind auf Spendenbasis. Eintritt max. 3 Euro, Getränke max. 2 Euro.

rauchenEs wird draußen geraucht oder im Raucher_innenraum. Um zum rauchfreien Raum und zur Toilette zu kommen, muss man durch den Raucher_innenraum durchgehen.

notausgangDer Raum kann schnell verlassen werden.

assistenzAssistenzpersonen kommen kostenlos rein. Bitte vorher anfragen, ob wir Assistenzbedarf abdecken können.

schirmBewusstsein über Mehrfachdiskriminierungen gehört zum Selbstverständnis, die Organisator_innengruppe ist wechselnd, die Workshops zu den Themen eigenorganisiert, aber nicht zwingend.
Wir bemühen uns einen Safer Space bezogen auf Sexismus, Heteronormativität, Homo-/Transphobie und Rassismus zu schaffen und (auch interne) Machtverhältnisse zu reflektieren.

infoWir haben Ansprechpersonen, die Teil der Organisationsgruppe sind. Ihre Kompetenzen sind selbsterarbeitet und von daher unterschiedlich. Sie sind generell über die Mailadresse des F.A.Q. ansprechbar. Sie sind auf deutsch und englisch ansprechbar.Bei anderen Sprachen z.B. türkisch, französisch, spanisch könnte relativ einfach Übersetzungen organisiert werden.
Es gilt das Definitionsmachtprinzip, aber wir suchen weiterhin den Dialog.
Es wird kein Unterschied gemacht, ob Diskriminierungsfälle von Besucher_innen oder Mitarbeiter_innen ausgehen.
Ideen zum Umgang mit „auffälligen“ Menschen haben wir nicht.
Bei Fragen zum Thema Barrierefreiheit wenden wir uns an den ak mob.
zugEs gibt keine Behindertenparkplätze in der Nähe, der Ort ist nicht gut ausgeschildert.

internetDie Homepage ist recht barrierearm. Wir haben allerdings keine Bildbeschreibungen und die akustischen Elemente sind nicht untertitelt.
Auf unserer Homepage ist nicht erkennbar, welche Barrieren es in unserem Raum gibt.

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